Für Ihr Wohlbefinden!

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Ihr Wohlbefinden (so saunieren Sie richtig)

Gesundheit und Wohlbefinden hängen entscheidend ab von Wärme. Unser Körper, aber auch unsere Seele
blühen auf, wenn wir uns in wohlig warmer Umgebung befinden. Wärme gibt uns ein angenehmes,
entspannendes Gefühl. Sie ist ein Grundbedürfnis für die Gesunderhaltung. Fehlt dem Körper Wärme, wird
er anfälliger für Krankheiten und auch das allgemeine Wohlbefinden leidet. Einseitige Belastung, zu wenig
Bewegung und unausgewogene Ernährung belasten den Körper zusätzlich, sind aber charakteristisch für
unsere heutige Zeit.Nicht selten sind die Folgen körperliche Beschwerden, von Muskelverspannungen bis
hin zu Herz-/Kreislauferkrankungen. Das Immunsystem leidet und wir werden anfälliger für
Infektionskrankheiten wie Erkältungen.

 

Wirken Sie dem gezielt entgegen. Wärmeanwendungen zur Gesunderhaltung und Vorbeugung von Beschwerden nutzten bereits die alten Römer und sie kommen auch heute noch zum Einsatz. Die wohl am weitesten verbreitete und bekannteste ist die Sauna. In der Sauna wird unser Körper über die Raumluft erhitzt. Beim Schwitzen in der Sauna wird die Körpertemperatur kurzzeitig auf bis zu 39°C erhöht, man spricht von einem künstlichen Fieber. Dies bewirkt im Körper, wie bei einem echten Fieber, die Zerstörung von Krankheitserregern. Die Temperatur der Hautoberfläche steigt sogar bis auf 40°C - 42°C an.

 

Beim saunieren wechseln sich Wärme- und Kälteanwendung mehrmals ab. Durch diesen Wechsel wird das Immunsystem gestärkt, der Blutdruck gesenkt und die Muskulatur lockert sich. Störungen des Bewegungsapparates wird vorgebeugt und die körpereigene Abwehr aktiviert. Ebenso positiv wirkt ein Saunabad auf das Hautbild, Giftstoffe werden beim Schwitzen ausgespült und die Durchblutung angeregt. Der Wechsel aus Wärme und Kälte weitet und verengt die Blutgefäße abwechselnd, diese werden trainiert. Die Sauna kann z.B. auch bei Störungen des vegetativen Nervensystems als therapeutische Anwendung zum Einsatz kommen. Saunieren regt Kreislauf und Stoffwechsel an, wirkt sich aber ganz besonders positiv auch auf das subjektive Wohlbefinden aus.

Wärme kann auf unterschiedliche Arten auf unseren Körper wirken. In einer warmen Umgebung wie der Sauna erwärmt sich unser Körper durch die warme Luft oder das warme Wasser, das uns umgibt (Konvektionswärme). Anders die Strahlungswärme (Infrarotwärme), wie in Sonnenstrahlen enthalten, sie erwärmt uns von Innen heraus, da die Wärme erst spürbar wird, wenn die Strahlen auf dem Körper auftreffen.

 

Arten der Sauna

Klassische SaunaDie Angebote der Saunawelt sind vielfältig, sie haben sich den unterschiedlichen Bedürfnissen angepasst. Egal ob Sie die klassische Sauna, ein Dampfbad, Infrarotwärme oder eine Bio-Sauna bevorzugen, es muss kein Wunsch offen bleiben. Immer beliebter werden Sauna-Kombinationen, z.B. eine klassische Saunakabine und ein Saunaofen mit Verdampfer, um Kräuterdampfbäder genießen zu können, oder eine Sauna mit zusätzlichen Infrarot-Wärmeplatten. Darüber hinaus lässt sich jede Wärmeanwendung noch weiter aufwerten durch Aroma- oder Farblichtanwendungen.

 

Mit den Wellness-Produkten von A-Punkt Wellness erfüllt sich Ihr Traum von der Wohlfühl-Oase! Ob Sauna, Aromabad oder Infrarot bietet Ihnen A-Punkt Wellness alles, was Sie für Ihr persönliches Wärmeerlebnis benötigen. So bleibt Ihre Wellness-Oase flexibel und kann sich immer aufs Neue Ihren Wünschen anpassen.





Klassische Sauna

Die Raumtemperatur liegt zwischen 70°C und 100°C. Die Luftfeuchtigkeit ist gering nur 2 bis 5 %, da sonst Hautreizungen bis hin zu Verbrennungen entstehen können. Die geringe Luftfeuchtigkeit ermöglicht dem Hautschweiß in der Sauna zu verdampfen und bewahrt uns somit vor einem Hitzestau bei diesen hohen Temperaturen. Die gefühlte Temperatur kann kurzzeitig durch den Aufguss erhöht werden.
Der Aufguss gilt für viele Sauna Fans als absoluter Höhepunkt des Saunabades und bildet meist den krönenden Abschluss. Hierbei wird die Luftfeuchtigkeit schlagartig erhöht indem Wasser auf die mehrere hundert Grad Celsius heißen Saunasteine gegossen wird. Hierfür darf nur Lavagestein verwendet werden, um ein Platzen der heißen Steine zu verhindern. Das Wasser verdampft und die erhöhte Luftfeuchtigkeit lässt uns die Temperatur als höher empfinden, da jetzt der Hautschweiß nicht mehr verdampfen kann.
Durch dieses abrupte Ende des Schwitzvorgangs wird die Haut nicht mehr durch Verdunstung von Schweiß gekühlt und wir empfinden einen zusätzlichen Hitzeschwall. Da das Herz jetzt kräftiger schlagen muss, sollten Menschen mit Herzleiden den Aufguss meiden. Sie sollten auch auf den Aufguss verzichten, wenn Sie sich körperlich an diesem Tag einfach nicht recht fit fühlen. Dem Aufgusswasser können als Aroma Anwendung einige Tropfen ätherischen Öls beigegeben werden. Geben Sie niemals das Öl ohne Wasser auf die Steine, es könnte sonst Feuer fangen.

Dampfsauna / Kräuterdampfbad / Aromadampfbad

Die Raumtemperatur liegt zwischen 40°C und 55°C. Durch die geringere Temperatur ist die Dampfsauna schonender für den Kreislauf als die klassische Sauna. Die Luftfeuchtigkeit ist mit bis zu 50% deutlich höher als in der Sauna. Über den Verdampfer am Saunaofen können ätherische Öle oder eine Salinelösung zugegeben werden. Jeder kennt die wohltuende Wirkung verschiedener Duftstoffe, wir nutzen z.B. Menthol oder Eukalyptusöl bei Erkältungen. Im heimischen Umfeld verbessern Duftlampen das Raumklima und nehmen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Riechen wir Aromen wie Orange oder Zimt, denken wir automatisch an die stimmungsvolle Weihnachtszeit. Der Verdampfer am Saunaofen ermöglicht Ihnen spielend leicht diese Effekte auch zuhause für Ihr Wohlbefinden nutzbar zu machen.

Infrarotwärme / Sauna-Infrarot-Kombination

Die Raumtemperatur in der Kabine wird nur leicht erhöht, sie liegt zwischen 35°C und maximal 50°C, da die Infrarotstrahlung direkt auf unseren Körper wirkt und sich die Raumluft nur geringfügig aufheizt. Die infrarote Strahlung gibt Ihre Energie erst dann ab, wenn die Strahlen auf unserem Körper auftreffen, wir empfinden dies als angenehme Wärme. Diese besonders schonende Wärmeanwendung ist für jede Altersgruppe geeignet. Infrarotwärme können Sie von Kindesbeinen bis ins hohe Alter genießen. Sie ist Kreislauf schonender, vor allem da die Raumtemperatur nicht soweit ansteigt wie in einer Sauna. Infrarotwärme wird als besonders angenehm empfunden, wenn die Raumtemperatur gering, die Strahlungsintensität aber hoch ist. Anders als bei der Sauna genügt hier ein Gang in die Kabine um die gewünschten positiven Effekte auf Ihr Wohlbefinden zu erzielen. Die Infrarotwärme entsteht durch Infrarotstrahler oder Infrarotplatten. Infrarotwärme ist in Sonnenstrahlen enthalten, wird von Kachelöfen und sogar unserem eigenen Körper abgegeben. Dies wird mit der bekömmlichen Infrarot B und Infrarot C Strahlung erreicht. Infrarot A Strahlung gehört aus unserer Sicht in Ärzte- oder Therapeutenhände, da hier wesentlich mehr Hitze entsteht und Verbrennungsgefahr besteht. Mit den Wärmeplatten von A-Punkt Wellness ist eine infrarote Strahlungsintensität von bis zu 96% möglich. Die Abstrahltemperatur können Sie frei wählen und bestimmen somit, ob Sie bei geringen Temperaturen (schon ab ca. 30°C) die Durchblutung fördern und Verspannungen entgegen wirken, oder ob Sie bei höheren Temperaturen (bis zu 80°C) richtig ins Schwitzen kommen möchten. Hierbei wird ein kurzzeitiges, erwünschtes künstliches Fiber erzeugt, dass Krankheitserreger zerstört. Zudem wird der Körper beim Schwitzen entschlackt.

Es gibt reine Infrarotwärmekabinen, immer beliebter wird aber die Kombination aus Sauna und Infrarotkabine. Mit unseren Infrarotwärmeplatten können Sie sogar eine bereits vorhandene Sauna zur Sauna-Infrarot-Kombination ausbauen. Mehr dazu haben wir für Sie in Sauna + Infrarot Kombination zusammen gefasst.




Bio-Sauna / Sanarium

Die Bio-Sauna zeichnet sich durch niedrigere Temperaturen und die dadurch höhere Verträglichkeit aus. Die Temperatur von 45°C bis 60°C bei einer Luftfeuchtigkeit von 40% bis 55% gilt als schonender für den Kreislauf als das Klima in einer klassischen Sauna, daher kann man in einem Sanarium länger verweilen. Meist ist ein Sanarium mit einer Farblichtanlage ausgestattet um die positiven Effekte auf unser Wohlbefinden noch zu steigern, denn Farben sind Vitamine für die Seele. Farblichtanwendungen beeinflussen unsere Stimmung, können beruhigen oder anregen.

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Farblichtanwendungen

Farben nehmen Einfluss auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden. Mit einer Farblichtanlage wirkt das farbige Licht über die Haut und die Augen auf uns. Den Farben werden die unterschiedlichsten Wirkungen zugeschrieben.

Hier ein kurzer Überblick:Kombinationssauna mit LED Farblicht

Rot Rot: ist eine aktive, dynamische Farbe und strömt eine wärmende, belebende und anregende Energie aus
Orange Orange: steht für den Optimismus und Lebensfreude, sie ist aufmunternd.
Gelb Gelb: spendet Heiterkeit und Lebensfreude, vertreibt Trübsinn, Arbeitsunlust und Ermüdungserscheinungen.
GrünGrün: wirkt sedierend, stabilisierend und erholsam, es fördert die Regeneration und allgemeine Entspannung.
Blau Blau: ist eine harmonisierende Farbe, sie wirkt beruhigend.
Violett Violett: gibt geistige Kraft, und fördert die meditative Wirkung.

Aromaanwendungen

Der Inhalation von naturreinen Aromaölen wird auch therapeutische Wirkung zugeschrieben. So soll Lavendelöl beruhigen, Thymian aktivieren, Jasminöl stark anregend sein und Orangen- oder Zitronenöl sollen die Stimmung aufhellen. Durch einen Saunaofen mit Verdampfer oder auch einer speziellen Aroma- oder Kräuterwanne können Sie die verschiedensten Aromen in Ihrer heimischen Sauna genießen und auf sich wirken lassen.





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Unverträglichkeiten

Im Allgemeinen überwiegen die positiven Effekte bei weitem die Risiken eines Saunabades, dennoch sollten Sie im Zweifel oder bei Fragen immer Ihren behandelnden Arzt zu Rate ziehen. Der Gang in die Sauna ist für alle Altersgruppen empfehlenswert, es sollten aber einige Regeln beachtet werden. Die Saunaregeln liegen einer neuen Sauna immer bei und sollten in einer öffentlichen Sauna gut lesbar angebracht sein. Achten Sie auf unangenehme Empfindungen wie Herzklopfen oder Schwindel. Solche Warnsignale des Körpers sind ein Zeichen den Saunagang sofort zu beenden.

Regelmäßiges saunieren kann zwar helfen Infektionskrankheiten vorzubeugen, es sollte aber von einem Saunabesuch abgesehen werden, wenn eine Infektionskrankheit, wie ein grippaler Infekt, bereits akut ist. Ebenso sollten Menschen mit Entzündungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Thrombosen oder Krampfadern vom Besuch einer Sauna absehen.

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Ablauf beim Saunieren – Was brauche ich?

Beim Saunieren zählt in erster Linie Ihr Wohlbefinden. Geübte Saunagänger verweilen üblicher Weise wesentlich länger in der Kabine als Sauna-Neulinge. Für Saunaarten mit anderen Temperaturen gilt, je geringer die Temperatur, umso länger die mögliche Verweildauer. So sind es meist auch die geübten Saunagänger, die auf den oberen Bänken, den heißesten Plätzen, zu finden sind. Und auch der Aufguss mit der besonders hoch empfundenen Temperatur ist eher etwas für Saunageübte. So ist auch der gesamte Ablauf eines Saunabades so anzupassen, dass Sie sich wohlfühlen und entspannen können. Das Sauna-Erlebnis baut sich in der Regel aus bis zu 3 Durchgängen auf, deren krönender Abschluss oft der Aufguss ist.

Ein Saunagang baut sich auf durch:

Ein Gang in die Infrarotkabine verläuft ähnlich:

Was brauche ich für ein Saunabad?

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Allgemeine Hinweise & Informationen / Auf einen Blick

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